Ciaran Lavery

Ciaran Lavery schafft feinsinnige Momentaufnahmen über das Leben, die Liebe und unsere Existenz in der Welt. Er ist ein Realist mit weichem Herzen. Lavery stellt fest, dass man gleichzeitig grausam und gütig sein kann, ohne beabsichtigt beides zu sein. Noch wichtiger ist, dass er dies mit einem lyrischen Gespür zum Ausdruck bringt, das einfühlsame Einsichten mit harten Wahrheiten verbindet, erzählt in einer Sprache, die von Poesie zeugt. Lavery hält seine Wortwahl einfach, oft auf brutale Weise, und singt die Strophen mit einer stillen Intensität, die vermuten lässt, dass er die Worte auf ihre Essenz reduziert hat. – POP MATTERS

Er mag zwar eine Akustikgitarre spielen und herzzerreißend schöne, universelle Wahrheiten niederschreiben, doch Ciaran Lavery entspricht nicht dem Klischee des sensiblen Singer-Songwriters.
Im Jahr 2014 eroberten Laverys EP „Kosher“ und sein Album „Not Nearly Dark“ die Welt, angeführt von den Titeln „Shame“ und „Left For America“, die auf dem Streamingdienst Spotify mehr als 70 Millionen Aufrufe erzielten und eine ganze Reihe von Coverversionen aus anderen Ländern inspirierten. Auch 2015 hagelte es Lob, als das Mini-Album „Sea Legs“ erschien, auf dem Lavery mit dem Electronica-Künstler Ryan Vail zusammenarbeitete und das ihnen eine Nominierung für das beste Album beim Northern Irish Music Prize einbrachte.
2016 gewann sein zweites Album „Let Bad In“ den Northern Ireland Music Prize.
Ciaran entwickelt sich rasch zu einem der gefragtesten irischen Exporte: Er war bereits im deutschen Radio und Fernsehen sowie bei Spotify TV in den USA zu sehen und wurde von Willie Nelson persönlich ausgewählt, bei dessen BBQ auf der Luck Ranch in Texas aufzutreten.