Cosma Joy
Zeitlos, bewegend, ehrlich…
Eine unverwechselbare, warme, schwebende Stimme, die „an die Stille der Natur, tiefe und klare Gebirgsbäche und die frische Waldluft erinnert“ – Cosma Joy begeistert mit ihrem einzigartigen Klang, poetischen und persönlichen Texten sowie stimmungsvollen, jazzigen Arrangements.
Aufgewachsen in einem Künstlerhaushalt in München, war die halb britische Singer-Songwriterin Cosma Joy stets umgeben von der Kunst und Poesie ihrer Mutter, den Geschichten ihrer Schwester und der Fotografie ihres Vaters.
Da beide Elternteile Sänger sind, verbrachte Cosma viele Abende ihrer Kindheit bei Jam-Sessions. Schon als Mädchen sang sie und spielte Cello sowie Klavier, wobei sie schon früh ihr bemerkenswertes Gespür für Harmonie und Timing unter Beweis stellte.
Später begann sie Gitarre zu spielen und ihre ersten Songs zu schreiben, wobei sie einen individuellen Sound entwickelte, der irgendwo zwischen Folk, Jazz und Pop angesiedelt ist, gepaart mit zutiefst intimen und bewegenden Texten. In ihren Songs erzählt Cosma Geschichten von Einsamkeit, Erwachsenwerden und Loslassen, Familie, Freundschaft und ihren Erfahrungen als Frau in unserer Gesellschaft.
„Ich verstehe jetzt, warum es sich so heilsam anfühlt, zu schreiben. Alles, was ich erlebt habe, ob es nun eine glückliche oder eine schmerzhafte Erinnerung ist, kann ich in etwas verwandeln, das mir Freude bereitet und vielleicht auch demjenigen Trost spendet, der zuhört.“
Mit sechzehn war Cosma schon seit einiger Zeit klar, dass sie eine Karriere in der Musik anstreben wollte, also beendete sie die Schule vorzeitig. „Ich bin umgeben von Frauen aufgewachsen, die laut und ehrgeizig waren und keine Angst hatten, Raum einzunehmen. Meine Schwester und ich wurden von unserer alleinerziehenden Mutter dazu erzogen, Frauen zu sein, die ihre Träume ernst nehmen.“
Mit siebzehn veröffentlichte Cosma ihre erste EP „Baby I’m A Dreamer“ sowie ihr feministisches Videoprojekt „At Seventeen – A Janis Ian Cover“, das sich mit Fragen der Objektifizierung auseinandersetzt. Im selben Jahr trat Cosma als Vorgruppe für mehrere Künstler auf, darunter Tom Odell und Tom Walker, und spielte beim Puls Festival mit dem Münchner Rundfunkorchester.