Freddie Dickson
2017 veröffentlichte er sein Debütalbum „Panic Town“, auf dem er seine Wurzeln als klassischer Singer-Songwriter mit einem düsteren, grungigen Sound verband.
Auf der Suche nach neuer Inspiration beschloss er 2018, von London nach Berlin zu ziehen, wo er die Aufnahmen und die Produktion seines zweiten Albums „Blood Street“ abschloss. „Blood Street“, das verschiedene Szenen der modernen Gesellschaft und ihre dunkleren Seiten skizziert, erschien im Oktober 2019 und wurde von Kritikern und Blogs gleichermaßen gefeiert, was in einer vielbeachteten Headliner-Tour gipfelte.
Nach „Blood Street“ und all den anhaltenden Turbulenzen in der Welt suchte Freddie Katharsis durch seine Musik und versuchte, die Ängste vor einem ungewissen Leben zu besänftigen. Nachdem er in die pulsierende Berliner Musikszene eingetaucht war, begann er mit der Arbeit an seiner kommenden EP „Idiot’s Dream“ und nahm mit seiner Band vier Songs in verschiedenen Berliner Studios auf und produzierte sie. In Zusammenarbeit mit einer Reihe von Künstlern aus London und Berlin zeichnet „Idiot’s Dream“ ein Bild des Berliner Nachtlebens und der Herausforderungen und Schwierigkeiten, die ein Umzug in eine neue Stadt mit sich bringt.
Für die EP arbeitete Freddie mit der niederländischen Psych-Folk-Künstlerin und Filmemacherin Mone an zwei Musikvideos für die Singles „Idiot’s Dream“ und „Night People“ zusammen. Nachtaufnahmen des Berliner Untergrunds und Dreharbeiten in einem ehemaligen Stasi-Hauptquartier geben den Ton für Dicksons Faszination für die Schattenseiten Berlins an. „Idiot’s Dream“ wurde am 4. Juni 2021 veröffentlicht.