Joe Armon-Jones
Joe gründete 2021 sein eigenes Label, Aquarii Records, mit der Vision, „ein Zuhause für die Musik zu schaffen, die mich umgibt; einen Ort, an dem sie leben und gedeihen kann“. Zwischen seinen hochgelobten Soloarbeiten und seiner Zusammenarbeit mit dem Mercury-Prize-Gewinner Ezra Collective steht Joe Armon-Jones im Mittelpunkt der Londoner Underground-Szene. Ein roter Faden der Zusammenarbeit zieht sich durch sein gesamtes Schaffen, und zu diesen Kooperationen zählen unter anderem: Obongjayar, der verstorbene Tony Allen, Jehst, Georgia Anne Muldrow, Nubya Garcia, Greentea Peng, Moses Boyd, Ego Ella May, Oscar Jerome, Mick Jenkins, das Speakers Corner Quartet und Mala, um nur einige zu nennen.
Armon-Jones’ zweites Album, „Turn to Clear View“, wurde als „sofortiger Klassiker“ gefeiert und vom TIME Magazine zu einem der „Top 10 Alben des Jahres 2019“ gekürt. Er wurde zweimal für den „Best Jazz Act“ bei den Jazz FM Awards sowie bei den MOBO Awards nominiert.