Liana Flores

„Verwandlung“ wurde zum Leitmotiv von Liana Flores’ Debütalbum „Flower of the Soul“, sei es im Hinblick auf den Wechsel der Jahreszeiten oder die sich wandelnde Natur der Liebe. Es ist ein Thema, das sich durch einen Großteil der Musik der in London lebenden britisch-brasilianischen Songwriterin zieht, die traumhafte Einblicke in ihre intime Welt mit melancholischen, dahinfließenden Gitarrenmelodien verbindet, in denen man sich verlieren kann. „Flower of the soul“ entstand im Laufe der letzten drei Jahre und ist eine Meditation über Vergänglichkeit, erzählt durch eine berauschende Mischung stilistischer Einflüsse aus britischem Folk, klassischem Jazz und brasilianischem Pop der 60er Jahre.

Vor nicht allzu langer Zeit stand Liana kurz vor ihrem Abschlussjahr an der St Andrews University in Schottland, wo sie Zoologie studierte und sich auf eine Karriere im Labor vorbereitete, während sie hinter verschlossenen Türen bescheiden an ihren musikalischen Talenten feilte. Doch als ihr wunderschön melancholischer Song „Rises the Moon“ viral ging, verliebte sich ein riesiges weltweites Publikum Hals über Kopf in Lianas auffallend originellen Sound, und viele wurden zu treuen Fans. Bevor sie sich versah, wuchs das Interesse der Musikindustrie, und Liana unterschrieb bei Verve Records (The Velvet Underground, Kurt Vile, Arooj Aftab) mit Fiction Records (The Cure, Tame Impala, Billie Marten) als ihrem britischen Partner.