Lynks
Obwohl sie an die Electro-Clash-Wurzeln von Peaches, den Industrial-Gesang von M.I.A., den sarkastischen Singsang von Courtney Barnett und die theatralische Inszenierung von Lady Gaga erinnert, ist Lynks’ Musik doch etwas völlig Einzigartiges. Und diese Einzigartigkeit hat ihm Anerkennung von den Besten eingebracht: Support-Tourneen mit Metronomy und Frank Carter & The Rattlesnakes, umfangreiche Unterstützung von Radio 1, Gastmoderationen in Lauren Lavernes BBC 6Music-Show und persönliches Lob von Elton John, um nur einige zu nennen.
Es gibt nichts, was Lynks auch nur annähernd gleicht. Ein unpasteurisierter Schuss Electro-Punk-Chaos, komprimiert in die Gestalt eines Menschen, gehüllt in eine Gimp-Maske, der überall, wo er hinkommt, winzige queere Utopien erschafft. Und was für Utopien das sind: basslastige, kriminell tanzbare Beats, hymnisch-witzige Texte über die dunkelsten Ecken des modernen Lebens und pure, unapologetische, campige Exzesse, die in einem Nebel aus Schweiß und Konfetti aufeinanderprallen.
Die Live-Auftritte von Lynks werden als ungezähmter Schuss Electro-Punk-Chaos gefeiert, voller purer, kompromissloser, übertriebener Extravaganz. Anfang nächsten Jahres starten sie ihre bisher größte Headliner-Tour durch Großbritannien und die EU, und ein größeres Projekt soll in Kürze angekündigt werden.