Lass dich nicht von ihrem Künstlernamen täuschen – hinter Kira Huszars „Wahnsinn“ steckt Methode. Von ihrer Debüt-EP „PART 1“ aus dem Jahr 2018 über das im April veröffentlichte „JOYRiDE“ mit über 20 Millionen Streams bis hin zu ihrem neuesten Werk „soft thing“ bietet LOONY ihren Zuhörern aufschlussreiche, vom Neo-Soul geprägte Einblicke in ihre Realität. „Jeder Song ist eine Momentaufnahme“, erklärt sie. „Ein bewegender Teil eines größeren Ganzen.“

Mit „soft thing“ präsentiert LOONY acht jazzige, perkussive musikalische Einblicke in ihre Gedankenwelt während der Pandemie. War „JOYRiDE“ noch sarkastisch, introspektiv und launisch, so ist „soft thing“ dessen extrovertierter, beschwingter Cousin.

„Ich habe neu bewertet, was mir wichtig ist“, sagt Huszar über den allgemeinen Ton der Veröffentlichung. „Wenn man von anderen Menschen isoliert ist, denkt man mehr über seine Beziehungen nach. Es war in vielerlei Hinsicht ein hartes und sehr seltsames Jahr, und ich war gezwungen, verletzlicher zu sein als je zuvor. ‚soft thing‘ ist ein Symbol dafür.“