Madison Cunningham

Die für den GRAMMY nominierte Singer-Songwriterin Madison Cunningham griff im Alter von sieben Jahren zum ersten Mal zur Gitarre und beschloss mit fünfzehn, ihrer Leidenschaft für das Songwriting nachzugehen, wobei sie Joni Mitchell und Bob Dylan als ihre wichtigsten Inspirationsquellen nannte. Schnellvorlauf ins Jahr 2022: Die gebürtige Kalifornierin hat ein für den GRAMMY nominiertes Debütalbum „Who Are You Now“ (Verve Forecast), eine ebenfalls für den GRAMMY nominierte Folge-EP „Wednesday“, einen ersten Auftritt in einer Late-Night-TV-Show und ihre erste Headliner-Tournee vorzuweisen.

Mit ihrer „Stimme, die an Stevie Nicks erinnert“ (WXPN’s The Key) und Lobeshymnen, die sie mit Fiona Apple (NPR Music), Jeff Buckley und Joni Mitchell (Rolling Stone Country) vergleichen, hat Cunningham bei ihren Musikerkollegen Eindruck hinterlassen. Zu ihren Fürsprechern zählen John Mayer, Joe Jonas, Harry Styles – für den sie im Herbst 2021 im Madison Square Garden das Vorprogramm bestritt –, Andrew Bird und viele mehr.

Zuvor tourte sie durch Nordamerika als Support für die Punch Brothers, Amos Lee, Lake Street Dive, Calexico und Iron & Wine, trat als Duettpartnerin mit Chris Tile in APMs „Live From Here“ auf und wirkte kürzlich an Sara Bareilles’ Fernsehserie „Little Voice“ mit, für die sie auch Musik komponierte.