Madison McFerrin

Madison McFerrin blickt auf eine erfolgreiche und vielschichtige Solokarriere zurück, die drei selbst produzierte EPs sowie zahlreiche Auftritte und Kuratorentätigkeiten im ganzen Land und international umfasst. Madisons unverwechselbarer Gesangsstil und ihre sorgfältig komponierten A-cappella- und Selbstharmonien gipfeln in einem Werk, das die Genres R&B, Pop, Soul und Jazz miteinander verbindet – und das alles mit einer sanften Note.

Madison bewegt sich an der Schnittstelle zwischen Kunst und Gemeinschaftsbildung. Sie greift oft auf den Kanon der Black Music zurück und würdigt ihn, während sie gleichzeitig ihren eigenen einzigartigen Stil entwickelt, wobei sie ihre Stimme als zentrales Instrument einsetzt und sich von lebenslangen Inspirationsquellen wie Stevie Wonder, Aretha Franklin, Erykah Badu, Pharrell, Missy Elliott und den Spice Girls leiten lässt. Sie steht in Gemeinschaft mit anderen Künstler*innen, Kulturschaffenden und Aktivist*innen und konnte in ihren kuratorischen Tätigkeiten an Orten wie C'mon Everybody, dem WNYC Greene Space und dem BRIC Jazz Festival der Arbeit von Frauen und People of Color Vorrang einräumen. Das Ergebnis von Madisons Arbeit ist ein beständiges Engagement dafür, Wege zu finden, besser zu denken, uns ehrlich auszudrücken und ein Gefühl der Möglichkeiten zu pflegen.
Madisons bevorstehendes Debüt „I Hope You Can Forgive Me“ stellt eine Weiterentwicklung in ihrer Karriere dar, da sie Wege findet, inmitten einer sich ständig verändernden globalen Pandemie-Landschaft zu improvisieren und selbst zu produzieren. Nach den A-cappella-Projekten, die ihre frühen Fans begeisterten („Finding Foundations Vol. I und II“), arbeitete sie für ihre nachfolgende EP „You + I“ – ihr erstes Projekt mit Instrumentalbegleitung – mit ihrem älteren Bruder Taylor McFerrin zusammen. „I Hope You Can Forgive Me“ baut klanglich auf diesem nächsten Schritt auf und erkundet Themen wie Liebe, Selbsterhaltung, Angst und Zauberei. Die meisten Tracks auf „I Hope You Can Forgive Me“ wurden von Madison selbst produziert – eine neu erworbene Fähigkeit, die sie während der Pandemie verfeinert hat. Neben ihrer Rolle als Produzentin und Arrangeurin ist sie auch Instrumentalistin: Sie spielt Bass und Synthesizer und steuert bei mehreren Tracks den Hintergrundgesang bei. Der einzige Gast auf diesem intimen Album ist ihr Vater, Bobby McFerrin.