Pip Millett
Als Generationsikone, gesegnet mit einer ätherischen Verschmelzung aus R&B und Jazz sowie Reggae-Anklängen, steht Pip Millett in jeder Hinsicht in der Tradition ihrer Vorgängerinnen und ließ bereits in Singles wie „Drunk & Alone“ und ihrer offiziellen Debütsingle „Make Me Cry“ – die ihr 2019 als Auftakt für ihren ersten Auftritt bei COLORS diente – ihr Potenzial erahnen. Mit mittlerweile über fünf Millionen Aufrufen ebnete „Make Me Cry“, der rauchige, kathartische Durchbruch, den Weg für Pip Millett, wobei ihre reichhaltigen und zarten Gesangspassagen dem Publikum in Manchester und der ganzen Welt den Weg wiesen.
Als 24-Jährige hat Pip Millett unermüdlich daran gearbeitet, ihre Transparenz auf dem Papier und in ihren Audioveröffentlichungen zum Ausdruck zu bringen und zu dokumentieren, wie sie sich in der Welt zurechtfindet. Auf ihrer zweiten EP „Lost In June“ dokumentiert die Sängerin aus dem Norden ihr Pech in der Liebe und spiegelt wider, dass sie in den Strudel einer Romanze „geraten“ ist. Sowohl erschütternd, grüblerisch als auch reflektiert brilliert Pip mit Leichtigkeit und strahlt trotz ihres Alters Reife aus, fähig, jedes ihrer Wünsche und jede ihrer Grübeleien nachzuzeichnen.
Auf ihrer neuesten Single „Downright“ legt sie erneut mehr von sich preis und unterstreicht ihren lebendigen Ansatz beim lyrischen Ausdruck in diesem düsteren, pulsierenden Stück. Sie beschreibt die Dualität von Depressionen und anhaltenden Verpflichtungen, die die Spannungen in den turbulenten Weiten der psychischen Gesundheit verschärfen, und teilt mit, dass es sich gut anfühlt, ehrlich über die eigene Psyche zu sein. „Ich finde es so wichtig, über [psychische Gesundheit] zu sprechen“, beginnt sie. „Ohne Ehrlichkeit und Offenheit über unsere Situation können die Menschen um dich herum nicht wissen, was los ist und wie sie dir helfen können.“ Der gefühlvolle Song festigt Pip Millett als nationale Größe und macht sie zu einem festen Bestandteil des kulturellen Zeitgeistes der Gen-Z und der Millennials, was Selbstliebe und die Überwindung von generationenübergreifenden Traumata angeht.