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JOSIN

JOSINs Musik entwickelte sich abseits vom Mainstream und zunächst ohne Veröffentlichungsabsichten in völliger Eigenregie. Mit einfachem Equipment schreibt und produziert die Künstlerin ihre Songs meist an abgelegenen Orten, nur im Einklang mit der Natur. Ein “Experiment“, wovon man heute eher selten Zeuge wird - was passiert, wenn mal nichts passieren muss und jemand ohne Vorgaben einfach macht?

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JOSIN – "Evaporation" JOSIN hat sich schon vor einiger Zeit auf eine Reise begeben und wir begegnen der ende zwanzigjährigen Künstlerin nur an einer Station auf ihrem Weg. Als Essenz der letzten Jahre entsteht eine EP, die das Ergebnis einer Reise ist, die sie zu sich selbst und gleichzeitig aus sich heraus führte. Die Platte trifft das Herz. Das schwer und nachdenklich pocht, sich intim den unausweichlichen Dingen des Lebens und der Welt öffnet, leidet und liebt. Der Verstand wirkt stets als intellektueller Überbau durch die reduzierten Texte und den unaufdringlichen Gesang in der treibenden Kraft ihrer Musik mit. Ohne gefallen zu wollen, überzeugt "Evaporation" mit Understatement und einer außergewöhnlichen Melancholie. JOSINs Musik entwickelte sich abseits vom Mainstream und zunächst ohne Veröffentlichungsabsichten in völliger Eigenregie. Mit einfachem Equipment schreibt und produziert die Künstlerin ihre Songs meist an abgelegenen Orten, nur im Einklang mit der Natur. Ein “Experiment“, wovon man heute eher selten Zeuge wird - was passiert, wenn mal nichts passieren muss und jemand ohne Vorgaben einfach macht? Der Schritt aus sich heraus aber beginnt jetzt, worauf die Künstlerin mindestens genauso gespannt ist, wie ihre Hörerschaft. "Maybe all is made to evaporate", ist eine simple und zugleich komplexe Feststellung, mit der JOSIN den erdig rollenden, heimeligen Sound von "Evaporation" ausklingen lässt und auf eine hoffnungsvolle Zukunft verweist.

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